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Kekse aus Fruchtfleischresten aus dem Entsafter

Kategorien: Neues Blog Lebensmittelverschwendung

Schon mal was von „entsaften“ gehört? Entsaften ist momentan ziemlich beliebt. 

Doch wissen viele nicht, dass sie eine große Menge an Ballaststoffen die im Entsafter bleiben nicht verwenden. 

Dabei kann man daraus leckere Kekse machen. 

Ballaststoffe haben viele Eigenschaften, bei denen es schade wäre, Sie nicht zu nutzen: Sie helfen beim Abnehmen - sie halten das Sättigungsgefühl aufrecht und fügen keine unnötigen Kalorien hinzu, tragen zu einer reibungslosen Verdauung bei und können auch noch den Cholesterinspiegel senken. Also ran an die Kekse! Passen Sie die Menge der Zutaten einfach an die Menge der Fruchtfasern an.

Was Sie für die Kekse benötigen:

Für den Saft: 

- Pfirsiche
- Birnen
- Gurken
- Äpfel
- Trauben
- 1 Zitrone
- Ingwer
- Thymian

Für die Kekse benötigen Sie: 

- Fasern aus dem Entsafter
- Haferflocken
- Mehl
- Öl
- Zucker
- Zimt
- Sonnenblumenkerne

So wird’s gemacht:

Für das Entsaften benötigen wir die Pfirsiche, Birnen, Gurken, Äpfel, Trauben, Zitronen, Ingwer und den Thymian. Aus den restlichen Fasern entstehen dann die Kekse.

Vermengen Sie die Haferflocken, den Zucker und Zimt und die Sonnenblumenkerne miteinander. Fügen Sie jetzt die in dem Entsafter übrig gebliebenen Fasern unter Zugabe von etwas Öl hinzu. Kneten Sie alles gut durch.

Formen Sie aus dem Teig kleine Plätzchen und legen Sie diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aus. Den Ofen währenddessen auf 180 Grad vorheizen. Die Kekse sollen 20 Minuten lang backen. Überprüfen Sie die Kekse zwischendurch. Wenn Sie es lieber knuspriger mögen, dann können Sie die Kekse noch länger im Ofen lassen.

Tipp: Aus den Obstresten kann man auch Lebkuchen oder Müsliriegel zubereiten.

Die Tafel-Akademie wünscht Ihnen einen guten Appetit! 

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